Dr. Edward Bach (1886-1936) entwickelte aus Blüten von Pflanzen, Sträuchern, Bäumen und einem heilkräftigen Quellwasser die heute bekannten und bewährten 38 Bachblüten.

Sie wirken auf der feinstofflichen Ebene, der Meridianebene, und helfen, gestörte Energiefelder wiederherzustellen. Sie sind vollkommen unschädlich und nebenwirkungsfrei!

Bachblüten bei Pfotenplausch
IMG_5689_edited_edited.jpg

Bei Gemütszuständen wie Traurigkeit, Wut, Frust, Übereifer, Eifersucht u.v.m. können Bachblüten wundervolle Helfer für die Tiere sein, um aus der Schwäche eine Stärke zu machen. Ebenso sind sie bei körperlichen Herausforderungen eine gute Begleittherapie. Chronische Erkrankungen und auch akute Notsituationen können mit Bachblüten wunderbar begleitet und unterstützt werden.

Bachblüten können nie eine ärztliche oder therapeutische Behandlung ersetzen. Es wird keine
Diagnose gestellt oder Heilung versprochen. Bachblüten können ergänzend zur Schulmedizin
eingesetzt werden.

Pfotenplausch